Allgemeinmedizin

Marianne Krug

By 16. August 2019 Dezember 20th, 2021 No Comments

Große Eschenheimer Str. 9
60313 Frankfurt
Telefon: 069-28 42 49
Fax: 069-28 12 72
kontakt@mariannekrug.de

www.mariannekrug.de

Ärztin für Allgemeinmedizin

Weiterbildung in Präventivmedizin, Natürlicher Hormonersatztherapie

Vita

  • 1971-1978: Studium der Humanmedizin in Köln
  • 1978: Approbation Regierungspräsident Köln
  • 1978-1980: Assistenzzeit in Innerer Medizin, Akademisches Lehrkrankenhaus Köln-Merheim
  • 1980: Praxisassistenz in praktischer Medizin
  • 1980-1981: Forschungsreise naturheilkundliche Medizin in den Anden, Peru/Ecuador/Kolumbien und Amazonasgebiet Ecuador/Kolumbien
  • 1982-1984: zweijährige ganztägige Praxisassistenz bei Dr. Nawrocki, Frankfurt, Facharzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren
  • 1982: Eröffnung einer Privatpraxis als praktische Ärztin, Schwerpunkt Akupunktur, mikrobiologische Therapie, Naturheilverfahren, hämatogene Oxydationstherapie
  • 1982: Beginn der theoretischen Weiterbildung in Akupunktur bei der Deutschen Ärztegesellschaft für Akupunktur
  • 1982-1983: 10-wöchiges Praktikum der Akupunktur bei Prof. Anton Jayasurya, Central Hospital, Colombo, Sri Lanka, Abschluss mit dem Internationalen Diplom für Akupunktur.
    Seither Anwendung der Akupunktur in der Praxis
  • 1982: Fortbildung beim Internationalen ärztlichen Arbeitskreis f. Ultraviolettbestrahlung des Blutes und Anwendung der hämatogenen Oxydationstherapie bis jetzt etwa 3000 Anwendungen
  • 1983-1995: Mitglied in der deutschen Akademie für Akupunktur und Aurikulomedizin
  • 1982 bis jetzt: fast regelmäßiger, jährlicher Besuch des größten Ärztekongresses für Naturheilverfahren in Europa, genannt: Medizinische Woche in Baden-Baden, mehrmaliger Besuch des Ärztlichen Fortbildungskongresses für Naturheilverfahren in Freudenstadt
  • 1990, 2000, 2001, 2002 und 2015: Referentin auf dem größten Ärztekongress für Naturheilverfahren in Europa, die Medizinische Woche in Baden-Baden
  • 1987-1988: Ausbildung in Regulationsthermografie (Kontaktverfahren); seitdem regelmäßige Anwendung in der Praxis
  • ab 1988: Fortbildung in Homöopathie, Baden-Baden, z. T. in Freudenstadt; seitdem Anwendung in der täglichen Praxis
  • 1985-1992: Vertragsärztin für Praktische Medizin
    Schwerpunkte: Naturheilverfahren, Akupunktur, Neuraltherapie, Mikrobiologische Therapie, Homöopathie
  • 1992: Beendigung der vertragsärztlichen Arbeit, Eröffnung einer Privatpraxis Praktische Medizin/Allgemeinmedizin mit Schwerpunkt Naturheilverfahren
  • 1990-1994: Fortbildungen in Neuraltherapie und seither Mitglied in der internationalen Gesellschaft für Neuraltherapie nach Huneke Regulationstherapie e.V.; seitdem Anwendung in der täglichen Praxis
    1990: Fortbildung in Bioresonanztherapie und seitdem Anwendung in der täglichen Praxis
  • 1991: Fortbildung in Theorie und Praxis der Dunkelfeldmikroskopie und der Therapie mit Isopathie nach Enderlein, Anwendung in der Praxis seither
  • 1993: Studienreise nach Peking, Besuch des Lehrkrankenhauses für Traditionelle chinesische Medizin
  • 1993-2003: Ausbildung zur Tai-Chi-Lehrerin an der Schule für altchinesische Bewegungskunst , Atmung und Meditation
  • 1993 bis jetzt: regelmäßige Lehrgänge in angewandten klassischen Naturheilverfahren wie:
    Felke-Kur, Heilfasten, Ernährungslehre, Lehm- und Heilschlammanwendungen, Colon-Hydro-Therapie, Kneipp-Güsse, Sitzreibebad, Wassergymnastik, Bewegungstherapie, im Kurhaus Dhonau in Bad Sobernheim
  • 1993 bis jetzt: Mitglied und vielfache Teilnahme an den Fortbildungen des Hessischen Ärzteverbandes Naturheilverfahren e.V., Referentin daselbst
  • 1994-1998: Fortbildungen in Umweltmedizin, Teilnahme am Netzwerk Umweltmedizin
  • 1994-2002: Teilnahme an einem ärztlichen Arbeitskreis zur Erarbeitung biophysikalischer Hintergründe von Naturheilverfahren, Orthomolekulare Medizin unter Leitung von Priv. Doz. Dr. Ohlenschläger, Prof. Popp
  • 1995: Mitgründung der Deutschen Gesellschaft für biologische Medizin und Informatik. Seitdem Mitglied und Referentin der Gesellschaft
  • 1997-1998: Fortbildung in Lasertherapie in der Sportmedizin
  • 1997 bis jetzt: Aus- und Fortbildung in Systemischer Therapie nach Hellinger
  • 1994 bis jetzt: aktives Mitglied in der Gesellschaft für biologische Krebsabwehr
  • 2000: Zertifizierung in Reise- und Tropenmedizin
  • 2000 bis jetzt: Fachtagungen über Hormontherapie. (Dr. Thierry Hertoghe, Brüssel, Prof.Dr. Dr. Johannes Huber, Wien, Prof. Usadel, Frankfurt, Hormonschule Frankfurt, Alicia Stanton, MD, USA, GSAAM, ESAAM)
    Regelmäßige, jährliche Teilnahme am Endokrinen Kreis, Prof. Huber, Wien
    Regelmäßige, jährliche Teilnahme am Kongress Menopause, Andropause, Anti-Aging, Wien)
  • 2002: Gründung einer Patientenakademie „Akana – Akademie für Naturheilkunde, Frankfurt“ mit monatlichen eigenen Vorträgen über verschiedene Themen der Naturheilkunde
  • 2002: Gründung eines naturheilkundlichen Netzwerks für Krebspatienten „Krebs-Walk-und-Talk“ in Frankfurt
  • 2001: Gründung einer Patientenakademie „Akana – Akademie für Naturheilkunde, Frankfurt“ mit monatlichen eigenen Vorträgen über verschiedene Themen der Naturheilkunde, daraus entwickelte sich
  • bis heute: Akana Hormonakademie und Ausbildungen zum Hormoncoach
  • seit 2003: Publikationen in den Zeitschriften: Naturarzt, Natur und Heilen, Deutsche Heilpraktikerzeitung, Zeitschrift für Erfahrungsheilkunde, Medical Tribune, Autorin  des Kapitels „Bioidentische Hormontherapie“ in Schmiedel et alii, Leitfaden Naturheilkunde, 7. Auflage
  • 2001-2003: Ausbildung mit Abschluss zur systemischen Beraterin
  • seit 2001 bis heute: regelmässige Teilnahme an einer Intervisionsgruppe für Systemaufstellungen
  • 2014 bis jetzt: Referentin auf dem jährlichen Kongress der Internationalen Gesellschaft für Natur-und Kulturheilkunde, IGNK auf Kos
  • und heute : Privatarztpraxis mit Schwerpunkt Bioidentische Hormontherapie und Präventivmedizin in Frankfurt Innenstadt, Autorinnenarbeit in medizinischen Zeitschriften, 6-12 x pro Jahr Ausbildungsseminare und Vorträge über Themen der bioidentischen Hormontherapie im deutschsprachigen Raum.

Leave a Reply